Auf den Ausgleich kommt es an

Stress ist offenbar ein zweischneidiges Schwert: Einerseits versetzt er uns erst in die Lage, Leistung zu bringen, andererseits nagt er an uns, wenn er nicht abgebaut wird.

Ein Beispiel: Stell Dir vor, Du hättest die Möglichkeit, ein vollkommen stressfreies Leben zu führen. Du bräuchtest morgens nicht aufstehen und lägest Tag für Tag nur im Bett... - Das klingt auch nicht nach einem abwechslungsreichem und spannendem Leben, oder? Andererseits weißt Du auch, wie schön es ist, sich mal nach einer stressreichen Woche am Wochenende nicht aus dem Bett zu bewegen...

Es kommt also offenbar darauf an, Stress und Erholung passend zu dosieren. Diesen Gedanken veranschaulicht das Waagenmodell von Stress und Ausgleich.

Doch Vorsicht! Das mit dem Ausgleich klingt einfach, kann aber auch in die Hose gehen. Dann nämlich, wenn die Freizeitaktivitäten in Freizeitstress ausarten. Deshalb bekommst Du jetzt noch ein paar Tipps, wie Du Dir am besten den nötigen Ausgleich verschaffen kannst...