Erst denken, dann trinken!

Um den Alkohol im Griff zu behalten und nicht in seinen Griff zu kommen, mußt Du ihn gut kennen. Die Fragen unter der Rubrik "Und Du...?" helfen Dir, Dein Trinkverhalten genauer zu betrachten.

Beobachte Dich selbst:

  • Was macht der Alkohol mit Dir?
  • Wann trinkst Du ihn?
  • Wieviel trinkst Du?
  • Welche Funktion erfüllt der Alkohol für Dich?
  • Könntest Du andere Dinge tun, die die gleiche Funktion erfüllen würden?

Überlege Dir, zu welchen Gelegenheiten Du Alkohol trinken möchtest, und zu welchen Du lieber darauf verzichtest. Dann solltest Du Dir überlegen, was Du statt des Alkohols trinken möchtest und was Du tun könntest, um nicht von der Wirkung des Alkohols abhängig zu sein. Wenn Alkohol Dir zum Beispiel abends beim Entspannen vor dem Fernseher hilft, überlege Dir, ob Du nicht mit Weingummis, Salzgebäck und einer erfrischenden Saftschorle genauso gut entspannen könntest.

Wichtig ist, dass Du Dich selbst und Dein Trinken im Blick behältst und es nicht zu einem Automatismus und zur Gewohnheit werden lässt. Denn Sucht entsteht aus einer Gewohnheit heraus.

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