Saubere Hände – das A und O der Gesundheit | 05.05. Welttag der Handyhygiene

Einmal Husten in der Bahn, an die Haltestange gefasst, an der Nase gekratzt – ZACK! So schnell kann es gehen und man hat sich, besonders zu den kälteren Jahreszeiten mit Schnupfen oder gar mit der Grippe angesteckt.Doch nicht nur in der Freizeit, auch auf der Arbeit gibt es viele Infektionsquellen, wie zum Beispiel die Tastatur oder das gemeinsam genutzte Telefon.

Regelmäßige – aber nicht zu übertriebene – Handyhygiene kann eine große Hilfe im Kampf gegen die Keime sein.

 

Regelmäßige – aber nicht zu übertriebene – Handyhygiene kann eine große Hilfe im Kampf gegen die Keime sein. Die Hände sollten nicht nur gewaschen werden, wenn sie sichtbar schmutzig sind. Zum Beispiel sollten die Hände nach dem Nach-Hause-Kommen oder zwischendurch auf der Arbeit gründlich gewaschen werden.

Gründliches Händewaschen gelingt in fünf Schritten:

  1. Hände anfeuchten
  2. Hände einseifen, sowohl die Handinnenflächen als auch den Handrücken und zwischen den Fingern. Denk besonders an die Fingernägel, unter ihnen kann sich viel [unsichtbarer] Schmutz ablagern.
  3. Seife 20-30 Sekunden einreiben.
  4. Danach die Hände unter fließendem Wasser abspülen. Den Wasserhahn, besonders auf öffentlichen WCs mit dem Ellbogen schließen.
  5. Die Hände sorgfältig abtrocknen, auch in den Fingerzwischenräumen. In öffentlichen Toiletten eignen sich hierfür am besten Einmalhandtücher. Zu Hause sollte jeder sein persönliches Handtuch benutzen.

Achte aber darauf, deine Hände nicht zu häufig zu reinigen, denn es droht die Gefahr der Austrocknung und das könnte den Schutzmantel der Haut zerstören. Über die dann entstehenden kleinen Risse können Krankheitserreger umso besser in den Organismus gelangen. Deshalb ist es wichtig, die Hände zusätzlich mit Flüssigkeit zu versorgen, z.B. durch Handcrème.