Was macht die Wirbelsäule eigentlich?

Die Wirbelsäule hat vier Funktionen:
- Sie stützt Deinen Oberkörper. Ohne die Wirbelsäule würdest Du in Dich zusammenfallen.
- Sie federt durch den Muskel-Band-Apparat, durch ihre doppelte S-Form und durch die Bandscheiben Stöße ab.
- Sie bietet Schutz für das Rückenmark, welches für alle unsere Körperfunktionen wichtig ist
- Im Zusammenspiel mit den Bändern und Muskeln des Rumpfes ermöglicht Dir deine Wirbelsäule deinen Oberkörper zu drehen, zu neigen und zu beugen.
Zur Erfüllung dieser Funktionen ist es absolut notwendig, dass die Wirbelsäule von einer kräftigen und beweglichen Muskulatur gehalten wird. Nur eine starke und bewegliche Muskulatur ermöglicht es, Belastungen auszuhalten, ohne Schmerzen oder Schäden davonzutragen. Durch ein Mehr an Muskulatur und deren optimale Beweglichkeit können sogar Defizite an Bandscheiben und Wirbeln ausgeglichen werden.
Das heißt für Deine Muskeln: Kräftigen und Dehnen!
Es sind insbesondere die Bauch- und Rückenmuskulatur, aber auch die vordere und hintere Oberschenkelmuskulatur, die entscheidend für die Stützfunktion sind.
Auf der nächsten Seite erfährst Du, welche Gefahren für Deine Wirbelsäule bestehen.

Das Rückenmark
Als Rückenmark bezeichnet man jenes dicke Bündel von Nervensträngen, das die "Schaltzentrale" Gehirn mit allen Körperteilen verbindet. Man unterscheidet zwei Arten von Verbindungen:
- solche, die Befehle vom Gehirn zu den Muskeln und Organen leiten, und
- solche, die Informationen von den Muskeln und Organen zum Gehirn befördern.
Schmerzen
Weil das Rückenmark so viele Nerven enthält, kann es leicht zu Schmerzen kommen, wenn eine dieser Nerven irgendwie gedrückt oder gereizt wird. In einem gesunden Rücken kommt das natürlich nicht vor.
Schmerzen können auch daher rühren, dass sich Muskeln, die zu lange die gleiche Stellung einnehmen mussten, verspannen. Deshalb ist Abwechslung gefragt.
Der Zigarette davon laufen!

Jugendliche kommen laufend besser von der Kippe los. In einer US-Studie zeigte sich: Programme mit Jugendlichen sind am erfolgreichsten, wenn gleichzeitig eine kurze Fitnessberatung angeboten wird. 233 Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren nahmen an der Studie zur Raucherentwöhnung an der West Virginia University School of Medicine teil. Quelle & Studie

