Elemente der Wirbelsäule
Die Wirbel
Davon gibt es insgesamt 24 Stück (auf Bild rechts weiß). Sie sind durch Wirbelgelenke, Bandscheiben und Bänder miteinander verbunden.
Die Bandscheiben
Besonders wichtig sind die Bandscheiben, die Du ja sicher vom Hörensagen kennst. Sie dienen als Puffer zwischen den Wirbeln (auf Bild rechts blau). Da sie nicht durchblutet werden, müssen sie wie ein Schwamm die Nährstoffe aus der Umgebung aufsaugen. Dies klappt aber nur, wenn sie nicht dauernd durch Belastung ausgepresst werden. Am besten für die Bandscheiben ist ein steter Wechsel von Be- und Entlastung, damit ein reger Flüssigkeitsaustausch des "Schwamms" mit seiner Umgebung stattfinden kann.
Das Rückenmark
Als Rückenmark bezeichnet man jenes dicke Bündel von Nervensträngen, das die "Schaltzentrale" Gehirn mit allen Körperteilen verbindet. Man unterscheidet zwei Arten von Verbindungen:
- solche, die Befehle vom Gehirn zu den Muskeln und Organen leiten, und
- solche, die Informationen von den Muskeln und Organen zum Gehirn befördern.
Schmerzen
Weil das Rückenmark so viele Nerven enthält, kann es leicht zu Schmerzen kommen, wenn eine dieser Nerven irgendwie gedrückt oder gereizt wird. In einem gesunden Rücken kommt das natürlich nicht vor.
Schmerzen können auch daher rühren, dass sich Muskeln, die zu lange die gleiche Stellung einnehmen mussten, verspannen. Deshalb ist Abwechslung gefragt.


