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Hierarchische Abrufpläne

Beim Einsatz eines hierarchischen Abrufplans ordnest Du alle Inhalte in eine einzige hierarchische Struktur ein, die Du beim Erinnern nur noch von oben nach unten durchgehen musst. Dabei arbeitest Du - wie bei Mindmaps - am besten auch mit einer bildlichen Darstellung der Inhalte.

Die Inhalte werden dann auf einem Blatt so angeordnet, dass der generellste Oberbegriff ganz oben steht und von dort aus immer mehr Verzweigungen zu untergeordneten Kategorien abgehen. Das Besondere an einem solchen hierarchischen Abrufplan ist, dass die Unterelemente theoretisch durchaus auch in einem anderen System angeordnet werden könnten. Deine Aufgabe ist die Bildung von mehr oder weniger künstlichen Kategorien, die Du dann besonders gut erinnern kannst, da sie ja "auf Deinem Mist gewachsen" sind.

Klick hier für eine größere Darstellung.

 

Die Vorteile hierarchischer Abrufpläne:

  • Begreifen der hierarchischen Struktur bereits beim Erstellen → "Was ist wem unter-/übergeordnet?"
  • Nutzen mehrerer Lernkanäle
  • Alle Informationen werden in eine Struktur eingeordnet, nichts bleibt außenvor.
  • Du gewinnst Übersicht über viele kleine Bestandteile.

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