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Dynamik, Dynamik und nochmals Dynamik!

Wer viel sitzt, kennt es sicherlich: Am Ende eines langen Arbeitstages fühlst Du Dich wie gerädert. Da zieht es im Nacken, da drückt der Kopf, und unten spannt Dein Rücken. Doch das muss nicht sein! "Dynamisch sitzen" hilft.


Dynamisch sitzen, das heißt nicht, dass Du Dich unbedingt geradehalten musst, wie es Dir vielleicht als Kind immer beigebracht wurde. Du musst Dich also nicht ständig in irgendwelche Positionen hieven, die Du nicht gemütlich findest. Wichtig ist, dass Du in den ungünstigen Positionen nicht zu lange verharrst.
Dynamisches Sitzen heißt, einfach alle paar Minuten mal die Position zu ändern. Mal kerzengerade sitzen, mal auf dem Stuhl nach vorne rutschen, sich mit den Armen an den Stuhllehnen oder auf dem Arbeitstisch abstützen und auch mal in den Stuhl "reinlümmeln"...

Auf den Seiten über den Rücken kannst Du nachlesen, dass die Bandscheiben zwischen den Wirbeln Deiner Wirbelsäule sich nicht gut ernähren können, wenn sie lange mit viel Druck ausgepresst werden. Durch die ständige Änderung der Sitzposition gibst Du ihnen Gelegenheit, sich öfters mal vollzusaugen.

Auf der nächsten Seite geht es darum, was Du vermeiden solltest.

Der Zigarette davon laufen!

Jugendliche kommen laufend besser von der Kippe los. In einer US-Studie zeigte sich: Programme mit Jugendlichen sind am erfolgreichsten, wenn gleichzeitig eine kurze Fitnessberatung angeboten wird. 233 Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren nahmen an der Studie zur Raucherentwöhnung an der West Virginia University School of Medicine teil. Quelle & Studie

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