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		<title>Azubifit.com: Newsfeed</title>
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		<description>Das Thema des Monats auf Azubifit.com</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 17:10:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Tipps für die Strandfigur</title>
			<link>http://www.azubifit.com/azubifit/newsdetails/article/tipps-fuer-die-strandfigur//p///787504d0bb.html</link>
			<description>Auch im Sommer kannst Du viel Gutes für Dich tun.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Hier findest Du ein paar Last Minute Tipps für Deine Sommerfigur. Was Du brauchst, sind gesunde Ernährung, viel Bewegung und etwas Krafttraining.</strong>
<h2>Gesunde Ernährung.</h2>
Ernähr Dich gesund. Das heißt, Du trinkst viel und isst nur so viel, wie Dein Körper benötigt. Dabei solltest Du leichte Nahrung bevorzugen. Dazu gehören Obst und Gemüse, möglichst roh oder gedünstet, das erhält die Vitamine.  
<strong>Fitmacher</strong> sind Apfel, Banane, Birne sowie frisches Obst der Saison. Oder ein Salat mit Essig-Öl-Dressing.
<strong>Schlappmacher</strong> sind gekochtes Obst oder Salat mit Sahnedressing. Auch Getreideprodukte und Kartoffeln sowie Milch und Milchprodukte passen gut in einen gesunden Ernährungsplan.  
<strong>Fitmacher:</strong> Körnerbrötchen mit Salat, einer Scheibe Käse und Tomate oder ein fettarmer Joghurt mit frischen Früchten.
<strong>Schlappmacher </strong>sind Laugenbrezeln, Sahnejoghurt und Pudding. Weniger geeignet sind Fleisch, Eier und Wurst. Fisch darf gerne regelmäßig gegessen werden. Zucker, Salz und Fette solltest Du ebenfalls meiden.  
Hier noch einmal die Übersicht in der Ernährungspyramide:
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<h2><strong>Viel Bewegung. </strong></h2>
Bewegung ist gesund, hält fit und frisst Kalorien. Nimm öfter die Treppe und beweg Dich dreimal in der Woche mindestens 30&nbsp;Minuten, besser 45&nbsp;Minuten. Du kannst walken, joggen, Rad fahren oder schwimmen.
Verabrede Dich mit Freunden zum Wettschwimmen am Baggersee oder mach nach der Arbeit eine Radtour in ein Ausflugslokal. Wenn Du abnehmen möchtest, dort dann erst einmal für eine halbe Stunde auf alles verzichten, was Kalorien hat. Danach erlaubt: Salat mit leichtem Dressing oder Folienkartoffel mit Kräuterquark.  
Wenn das Wetter mitspielt, macht es auch Spaß, am Abend in der Gruppe zu laufen. Oder Du verabredest dich mit Freunden zu einer Runde Volleyball. Zu heiß sollte es allerdings nicht sein. Dann wäre es besser, im Schwimmbad abzukühlen und dabei ein paar Bahnen zu ziehen.
<h2><strong>Etwas Krafttraining, um den Körper zu straffen. </strong> </h2>
Für ein gutes und effektives Krafttraining brauchst Du keine schweren Übungen zu machen. Mit einigen wenigen und einfachen Bewegungen können fast alle Körperteile angesprochen werden.  
<ul><li>Sit-ups sind gut für den Bauch. Hier sind viele Variationen möglich.</li><li>Für Schultern und Arme sind Liegestütze sehr effektiv, auch hier sind viele Variationen 	möglich, um die Vielzahl der Muskeln zu beanspruchen.</li><li>Für Beine und Po reicht es 	sogar schon Treppen zu laufen oder Kniebeugen zu machen. Dabei 	sollten Sie es vermeiden, die Knie über 90° zu beugen oder sie 	über die Zehen nach vorne zu schieben.</li></ul>
 Jede Übung wiederholst Du ungefähr fünfzehnmal in zwei&nbsp;bis drei&nbsp;Serien. Fang aber langsam an und steigere Dich dann. Wichtig ist, die Übungen regelmäßig zu machen. Das heißt, mit zwei- bis dreimal in der Woche bist Du gut dabei.
 Wir wünschen Dir eine erholsame, sonnige und vor allen Dingen aktive Sommerzeit.  

<strong>Dein Azubifit-Team</strong> ]]></content:encoded>
			<category>Sport und Bewegung</category>
			<category>Ernährung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 17:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sonnenbrand und Sonnenallergie - Wie geh ich damit um?</title>
			<link>http://www.azubifit.com/azubifit/newsdetails/article/sonnenbrand-und-sonnenallergie//p///d6e0dec91c.html</link>
			<description>Sommer, Sonne, Strand und Meer – das bedeutet Entspannung. Leider nicht für jeden,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[...denn immer mehr Menschen leiden unter Sonnenallergie. Sie quälen sich mit juckenden Quaddeln und Bläschen durch die sonnenreichen warmen Monate.
Einen Sonnenbrand hat fast jeder schon mal gehabt. Ein Urlaub kann damit zur Qual werden. Aber muss das so sein?
<h3>Der typische Sonnenbrand</h3>
Auf Sonne reagiert jeder Hauttyp unterschiedlich. Rothaarige mit heller Haut zum Beispiel bekommen sehr schnell und sehr leicht Sonnenbrand. Es ist daher für jeden, unabhängig vom Hauttyp, wichtig, die Haut langsam an Licht und Sonne zu gewöhnen.
Denk auch im Urlaub daran: Wasser kann die Sonnenstrahlen bis zu 100 % reflektieren, Sand wirft bis zu 20 % des Lichts zurück und selbst im Winterurlaub reflektiert der Schnee bis zu 85 %. 
<h4>Sonnenlotion ist daher unerlässlich! </h4>
Lichtschutzfaktoren ab 20 werden als Sonnenblocker bezeichnet, allgemein geben sie an, wie viel mal man länger in der Sonne bleiben kann. Regelmäßiges Nachcremen ist ein Muss, da Wasser und Sand die Lotion schnell abreiben.
Man sollte auch immer auf die richtige Kleidung achten, auch nach dem Sonnebad oder auf Wandertouren. Baumwoll-Kleidung schützt am besten vor Sonneneinstrahlung. Hut oder Mütze sollten in greifbarer Nähe sein!
Trotz aller Vorsicht kann es zum Sonnenbrand kommen. Gut, wenn man dann weiß, was hilft. Daher unsere Tipps zur Linderung:
<ul><li>Viel trinken, da die Haut stark überhitzt ist</li><li>Feuchtigkeitsspendende Lotionen oder kühle Kompressen</li><li>Feuchte Umschläge mit abgekühltem Kamillentee oder Magerquark</li><li>In Härtefällen: schmerzstillende Medikamente wie Aspirin oder Voltaren-Tabletten </li></ul>
<h3>Sonnenallergie – kann ich ihr vorbeugen?</h3>
Es gibt verschiedene Arten von Sonnenallergie. Am häufigsten tritt die <strong>Polymorphe Lichtdermatose (PLD)</strong> auf. Quaddeln, juckende Flecken oder Blässchen treten dann meistens an Körperstellen auf, die noch nicht an die Sonne gewöhnt sind. Bei dieser Art der Allergie sollten Lichtschutzmittel mit einem hohen UVA-Schutz benutzt werden. Gut sind auch Sonnenschutzmittel mit zusätzlichen Antioxidantien, wie Glycosylrutin, Vitamin E oder C.
Vorbeugend können bereits zwei Wochen vor dem Urlaub normale Körpercrèmes mit Antioxidantien angewendet werden.&nbsp; Mallorca-Akne: Bei dieser Art der Sonnenallergie kommt es zu kleinen, entzündeten Pickelchen, meistens im Dekolleté-Bereich. Die Haut reagiert unter anderem auf die verwendete Sonnencrème. Daher ist es wichtig, fettfreie Sonnenschutzmittel oder ein Sonnen-Gel mit hohem UV-Schutz zu verwenden. Außerdem empfiehlt es sich, auf fetthaltige Körpercrèmes oder Après-Lotionen während der Sommerzeit zu verzichten.&nbsp; 
<strong>Photoallergische Reaktion:</strong> Die Einnahme von Medikamenten (z. B. Aspirin) oder der Kontakt mit einigen Pflanzen (z. B. Sellerie, Petersilie, Zitrusfrüchte) kann die Haut ebenfalls empfindlicher auf Sonne reagieren lassen. Gegebenenfalls ist hier eine Rücksprache mit dem Arzt angebracht. 
<h3>Noch ein paar Tipps:</h3>
<ul><li>Vorbeugend können Omega-3-Fettsäuren und Kalziumpräparate helfen.</li><li>Leichte Kleidung aus Baumwolle oder Leinen tragen (Baumwolle lässt nur 10 % der Strahlung durch, Kunstfaser bis zu 50 %).</li><li>Nur Lichtschutzmittel verwenden, die hochwirksame UV-A-Filter enthalten.</li><li>Treten behandlungsbedürftige Hautveränderungen auf, kurzzeitige Anwendung von Cortison-Crèmes.</li></ul>
Dein Azubifit-Team]]></content:encoded>
			<category>Wellness</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreislaufprobleme? – Das kannst Du  dagegen tun.</title>
			<link>http://www.azubifit.com/azubifit/newsdetails/article/kreislaufprobleme-das-koennen-sie-dagegen-tun.html</link>
			<description>Kreislaufprobleme. Wer sie hat, fühlt sich müde und schlapp, klagt über Schwindelanfälle,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Helfen hier noch Hausmittel? Oder handelt es sich um eine schlimme Erkrankung?</strong>
<h1>„Ich habe Kreislauf.“</h1>
Kreislaufprobleme treten immer häufiger auf, betroffen sind vor allem Frauen, Menschen mit Übergewicht und Menschen, die an Diabetes leiden. Probleme gibt es vor allem, wenn die Temperaturen steigen. Der Körper bräuchte dann viel Flüssigkeit; bekommt er sie nicht, trocknet er aus. Organe, Muskeln und Gewebestrukturen müssen mit Wasser versorgt und funktionsfähig gehalten werden. Deshalb sind reines Wasser, Elektrolytmischungen oder Schorlen (Verhältnis 4:1) ideal für den Wasserhaushalt im Körper. Dagegen verstärken Säfte, Limonaden und Softgetränke den Effekt des Austrocknens.
Besonders Frauen wird empfohlen mehr zu trinken, da sie tendenziell zu niedrigem Blutdruck neigen, was bei Hitze Kreislaufbeschwerden begünstigt.
<h1>Die physiologischen Ursachen. </h1>
Wenn der Blutdruck sinkt, leitet der Kreislauf das Blut bevorzugt in die lebenswichtigen Organe, um die Lebensfähigkeit zu erhalten. Dadurch werden die Beine schlecht durchblutet, es entsteht ein Gefühl der Schlappheit bis hin zum Taubheitsgefühl. Oft sind Infektionen der Auslöser dafür, dass der Blutdruck sinkt. Es können aber auch schwerwiegende Herz-Kreislauferkrankungen zugrunde liegen. Hier sollte auf jeden Fall ein Arzt konsultiert werden. Da prozentual mehr Menschen von Bluthoch- als von Blutniederdruck betroffen sind, können Kreislaufprobleme nicht dem Blutdruck alleine zugeschrieben werden. Es muss also weitere Faktoren geben, die zu Problemen mit dem Kreislauf führen. Die Ursachen für derartige Probleme können sehr unterschiedlich sein.
<h1>Sturmtief und Hitzeschock.</h1>
Bei bestimmten Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit bekommen viele Menschen Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme. „Was dann zu schaffen macht, ist der Wechsel zwischen fast noch winterlichen und frühsommerlichen Temperaturen,“ so Professor Gerd Tetzlaff vom Institut für Meteorologie. Und die Meteorologin Dr. Eva Wanka erklärt, es sei nicht das Wetter, das krank macht. Vielmehr würden die Schwachstellen im Körper angegriffen und bestehende Krankheitssymptome verstärkt. Demnach ist bei wetterbedingten Kreislaufbeschwerden das psychische Wohlbefinden gestört. 
<h1>So stärkst Du den Organismus.</h1>
Je nach Ursache werden Kreislaufprobleme unterschiedlich behandelt. Hole Dir bei individuellen Krankheitsbildern wie Bluthochdruck oder Diabetes ärztlichen Rat ein, um zu erfahren, wie mit der Situation umzugehen ist. Liegen die Ursachen dagegen in der körperlichen Konstitution, kannst Du sehr viel tun, um Deinen Organismus zu stärken. Am besten ist Bewegung - das trainiert die Gefäße. Beachte auch folgende wichtige Hinweise:
<ul><li>Viel trinken, vor allem Wasser,</li><li>Früchtetees oder Schorlen. Auf Kaffee, Alkohol und sehr süße Getränke verzichten.</li><li>Sehr kalte Getränke regen den Körper an, noch mehr Wärme zu produzieren und somit mehr Flüssigkeit auszuscheiden. </li><li>Leichtes Essen, denn Fette und schwer verdauliche Speisen belasten den Kreislauf zusätzlich.</li><li>Sport und anstrengende körperliche Arbeit nur in den kühlen Tagesstunden ausüben.</li><li>Morgens vor dem Aufstehen schon im Bett den Körper aktivieren, 	z.B. durch Abreiben der Arme und Beine oder leichte Bewegung im 	Liegen.</li></ul>
<em>Dein Azubifit-Team </em>]]></content:encoded>
			<category>Wellness</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 11:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pollenallergie – für manche eine ganzjährige Belastung</title>
			<link>http://www.azubifit.com/azubifit/newsdetails/article/pollenallergie-fuer-manche-eine-ganzjaehrige-belastung.html</link>
			<description>Wenn die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, geht es in Deutschland bei über 30 Millionen Menschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Pollenflugzeit beginnt bereits im Januar, die letzten Pollen sind im Oktober unterwegs. Genauso lange ist die Leidenszeit für Allergiker. Sie reagieren mit unterschiedlich stark ausgeprägten Beschwerden. Bemerkenswert ist auch, dass die Zahl der Allergiker stetig steigt.</strong>
<h1><strong>Eine Überreaktion des Immunsystems.</strong></h1>
 Das Immunsystem von Menschen, die an einer Pollenallergie leiden, nimmt die Pollen als einen Fremdkörper wahr. Dieser muss bekämpft werden. Die Schleimhäute entzünden sich, damit der vermeintliche Übeltäter herauseitere. Die Augen tränen, um den Fremdkörper hinauszuspülen. Die Atemwege verengen sich, damit die Mikrobe nicht noch tiefer rutschen kann. 
Das Fatale an der Überreaktion ist, dass es nichts zu bekämpfen gibt, der Körper sich somit nur selbst schadet.
Dem strengen Winter 2009/2010 ist es zu verdanken, dass die Pollensaison dieses Jahr erst verspätet eingesetzt hat. Von Februar bis Mai sind es die&nbsp; Frühblüher Haselnuss, Birke und Erle, die hauptsächlich den Heuschnupfen auslösen. Von Mai bis September sind es dann die Gräser und allgemeines Getreide. Eine Pollenallergie sollte man nicht unterschätzen.Eine Überreaktion kann von brennenden Schleimhäuten bis hin zur akuten Atemnot reichen. Immer häufiger tritt ein „Etagenwechsel“ bei Allergikern auf. Das heißt, dass sich die Abwehrreaktion auf die unteren Atemwege – die Bronchien – ausweitet. Dies äußert sich in Asthma. Wer also eine Pollenallergie bei sich vermutet, sollte sich deshalb von einem Facharzt untersuchen lassen.
<h1> <strong>Kreuzallergie.</strong></h1>
 Pollen weisen eine Eiweißstruktur auf, die bestimmten Nahrungsmitteln ähnlich ist. Daher ist es möglich, dass Pollenallergiker auf diese Nahrungsmittel die gleichen Überreaktionen zeigen wie bei dem Heuschnupfen. In diesem Fall spricht man von einer Kreuzallergie.  Ist einem Allergiker nicht bewusst, dass er auf Lebensmittel reagiert, kann diesarge Folgen haben. Welche Pollen sich mit welchen Nahrungsmitteln „kreuzen“, kann Dein Arzt Dir sagen. Einige der möglichen Nahrungsmittel sind: Hasel-, Wal- und Erdnüsse, Mandeln, Kern- und Steinobst (z. B. Apfel, Birne, Aprikose, Pfirsich, Kirsche, Pflaume), Kiwi, Hülsenfrüchte, Karotte, Kartoffel, Kräuter/ Gewürze, Sellerie und Tomate. 
<h2><strong>Tipps, wie Du die Pollen auf Abstand halten kannst: </strong></h2>
<ul><li>Achte auf die Pollenflug-Vorhersagen für Deine Region (Radio, Internet, Tageszeitung). </li><li>Lüfte nur zu Zeiten, in denen weniger Pollen fliegen (in der Stadt zwischen 6 und 8 Uhr morgens, auf dem Land zwischen 19 und 24 Uhr). </li><li>Versuche vor allem Dein Schlafzimmer pollenfrei zu halten: Am Tage getragene Kleidung außerhalb des Zimmers lassen, Pollenschutznetze vor die Fenster und keine blühenden Pflanzen im Zimmer aufstellen.</li><li>Wasche dir vor dem Zubettgehen die Haare. </li><li>Bei Autofahrten die Fenster geschlossen halten –für die Lüftungsanlage gibt es Pollenfilter.</li><li>Plane - soweit das möglich ist - Deinen Urlaub zur Hauptflugzeit der Pollen und fahre ans Meer oder ins Hochgebirge. Dort ist die Luft frischer und es gibt kaum Pollen. </li></ul>
Neben Tabletten, Tropfen oder Sprays gibt es weitere Möglichkeiten der Therapie, wie die Desensibilisierung oder auch die alternative Heilmethodeder Akupunktur.
<strong>Dein Azubifit Team</strong>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 12:39:00 +0200</pubDate>
			
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